Das Kunstprojekt BADEHAUS lädt einer zu einer 54 Stunden dauernden SciFi Filmnacht in Erinnerung an Günter Hirsekorn, legendärer Kunstlehrer am Stiftland Gymnasium Tirschenreuth.
Wir zeigen ausschliesslich Genrefilme zum Thema »future / nature / environment / coldwar«. Die Filmauswahl beinhaltet einige Filmclassics aus den 70er, 80er und 90er Jahren. Aber auch Alltimeclassics und Trashmovies.
Beginn: Freitag 17. Juli 18:00 Uhr mit einer Einführung von Susanne Neumann, dann Filme Tag und Nacht bis Sonntag, 19. Juli 24:00 Uhr. Es stehen Schlafmöglichkeiten und Food zur Verfügung.
»Silent Running«
Die Reise zum Mond (Originaltitel: Le Voyage dans la Lune) ist ein Science-Fiction-Film des französischen Filmpioniers Georges Méliès aus dem Jahr 1902.
Metropolis ist ein Stummfilm des deutschen Expressionismus, den Fritz Lang in den Jahren 1925 bis 1926 drehte. Schauplatz ist eine futuristische Großstadt mit ausgeprägter Zweiklassengesellschaft. Dieser Science-Fiction-Film ist einer der teuersten der damaligen Zeit und zählt zu den bedeutendsten Werken der Filmgeschichte.
Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben (Originaltitel: Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb) ist ein satirischer Film über den Kalten Krieg und Nukleare Abschreckung von Stanley Kubrick aus dem Jahr 1964. Er basiert auf dem Roman Bei Rot: Alarm! Der Roman des Drucktastenkriegs (Originaltitel: Red Alert) von Peter Bryant.
2001: Odyssee im Weltraum (Originaltitel: 2001: A Space Odyssey) ist ein Science-Fiction-Film aus dem Jahre 1968, der auf der Kurzgeschichte The Sentinel von Arthur C. Clarke basiert und ursprünglich Journey Beyond the Stars heißen sollte. Er entstand unter der Regie von Stanley Kubrick in England. Dieser entwickelte in Zusammenarbeit mit Clarke auch das Drehbuch. Aus der Zusammenarbeit entstand auch Clarkes Roman 2001. Clarke selbst beschreibt, dass die Arbeit an beiden Werken (Drehbuch und Roman) miteinander verzahnt war und oft Änderungen des Einen in das Andere einflossen und gibt an, dies sei ein „stimulierender, aber ziemlich teurer Weg [gewesen], einen Roman zu schreiben“.[1][2] Der Roman weicht in Details vom Film ab und ist deutlich ausführlicher. Clarke bezog sich bei Abweichungen in weiteren Teilen der Reihe auf den Film. Das renommierte American Film Institute wählte ihn auf Platz 1 der besten Science-Fiction-Filme aller Zeiten.
Silent running: Lautlos im Weltraum [1972] ist ein öko-dystopischer Science-Fiction-Film des US-amerikanischen Regisseurs Douglas Trumbull. Der Film des vorher als Kameramann arbeitenden Trumbull war dessen erste Regiearbeit. Obwohl schon 1971 gedreht (der Film entstand im Februar und März 1971 in 32 Drehtagen) und in den USA 1972 veröffentlicht, startete der Film in den deutschen Kinos erst am 26. April 1974.
Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt ist ein amerikanisch-britischer Science-Fiction-/Horrorfilm aus dem Jahr 1979. Er gilt mit seinen von H. R. Giger geschaffenen Wesen und Umgebungen als einer der visuell beeindruckendsten Filme des modernen Kinos und leitete eine ganze Reihe von Alien-Filmen ein. Auch verhalf er mit Sigourney Weaver erstmals einer Frau zum Durchbruch im Actiongenre. Der Film startete am 25. Oktober 1979 in den bundesdeutschen Kinos.
Herrscher der Zeit [1982] ist ein französischer Science-Fiction-Zeichentrickfilm von René Laloux (Regie) nach der Novelle L’Orphelin de Perdide (Der Waisenjunge von Perdida) von Stefan Wul.
Blade Runner [1982], deutscher Verleihtitel zeitweise auch Der Blade Runner, ist ein am 25. Juni 1982 erschienener US-amerikanischer Science-Fiction-Film des Regisseurs Ridley Scott. Der Film, der Elemente des Film noir übernimmt, war bei Kritik und Publikum zunächst kein großer Erfolg, wurde mit der Zeit aber zum Kultfilm. In der Bundesrepublik Deutschland lief der Film ab dem 14. Oktober 1982 in den Kinos.
Bemerkenswert sind das einflussreiche visuelle Design, die detailreiche Ausstattung und die Filmmusik von Vangelis. Überdies bieten einige Themen des Films vielfältige philosophische Deutungsmöglichkeiten. Der erste Hollywood-Film des Regisseurs Ridley Scott eröffnete das Genre des Cyberpunk für das Kino und machte den Autor Philip K. Dick nach seinem Tod berühmt.
WarGames – Kriegsspiele ist ein US-amerikanischer Film von John Badham aus dem Jahr 1983. Die Hauptrollen spielten Matthew Broderick und Ally Sheedy. Der Film spielt im Jahr 1983 während des Kalten Kriegs und thematisiert die Gefahr eines irrtümlich ausgelösten Atomkriegs zwischen den USA und der UdSSR.
Project X
von Jonathan Kaplan, mit Matthew Broderick und Helen Hunt
Jimmy Garret wird strafversetzt – von Pilotenanwärter zum Teilnehmer an dem streng geheimen Project X. Schimpansen sollen als mögliche Piloten an Flugsimulatoren ausgebildet werden. Eines Tages entdeckt er, daß einer seiner besonders gelehrigen “Rekruten” sich mit ihm in der Zeichensprache verständigen kann. Jetzt erst entdeckt Jimmy die ganze Wahrheit – ein Wettlauf mit der Zeit beginnt…
Zurück in die Zukunft (im englischen Original: Back to the Future) ist der Name einer Science-Fiction-Film-Trilogie aus den Jahren 1985, 1989 und 1990. In allen drei Filmen führte Robert Zemeckis Regie. Die Trilogie zeigt die Zeitreisen des Jugendlichen Marty McFly (Michael J. Fox) und seines Freundes Dr. Emmett L. „Doc“ Brown (Christopher Lloyd) zwischen den Jahren 1885 und 2015.
Wir zeigen Zurück in die Zukunft (spielt 1985 und 1955)
Der erste Teil war zunächst als Einzelfilm geplant. Das offene Ende, das später den Übergang zu Teil 2 bildete, war eher scherzhaft gedacht. Erst der kommerzielle Erfolg führte zu den zwei Fortsetzungen.
Koyaanisqatsi [ˈkɔɪjɑːnɪsˌkatsi] ist der erste Teil der Qatsi-Trilogie von Godfrey Reggio, der sich mit dem Eingriff des Menschen in die Natur und generell zivilisationskritisch mit der menschlichen Lebensweise beschäftigt. Der Film erschien 1982 in den Kinos. Außergewöhnlich ist die Abwesenheit von Worten und handelnden Personen, der Film besteht ausschließlich aus aneinandermontierten, assoziativen Bildsequenzen und der von Philip Glass komponierten Musik.
Als Inspiratoren werden im Abspann unter anderem die Künstler Georgia O’Keeffe und Guy Debord, der Philosoph/Theologe Ivan Illich und der Wirtschaftswissenschaftler Leopold Kohr genannt. Unterstützung bekam der Film von Francis Ford Coppola und George Lucas und erreichte so ein breites Publikum.
Der Filmwissenschaftler James Monaco erklärte Koyaanisqatsi zu einem der fünf wichtigsten Filme der Gegenwart (seit 1980).
Koyaanisqatsi bildet mit seinen Fortsetzungen Powaqqatsi (1988) und Naqoyqatsi (2002) eine Trilogie.
Geplant MATRIX, ZARDOZ, INCEPTION
